Scheint als hätte ich meinen persönlichen Highfield-Nachfolger gefunden zu haben. Klein und gemütlich wie das Highfield in den Anfangstagen. Und sogar meinen Musikgeschmack triffts in vielen Fällen (jedenfalls deutlich mehr als das Highfield in den letzten Jahren). Und die Besucher tragen die richtigen Frisuren und Klamotten ;). Schade nur, dass das Dockville nahezu gleichzeitig zum Highfield stattfindet, so bleibt mir in der Tat die Möglichkeit verwehrt, beide zu besuchen (ich wollt mir ja wenigstens mal das neue Gelände anschauen und würd auch gern alte Gesichter wiedersehen). Mal schauen wie die Entscheidung im nächsten Jahr (sofern ich da schon wieder im Lande bin) ausfällt, für dieses Jahr hab ich aber das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.
Musikalische Highlights: Portugal. The Man, Friska Viljor, Bombay Bicycle Club, Ou Est Le Swimming Pool, Jim Pansen (wie geil ist denn bitteschön “Butter” gewesen :D), The Kabeedies, Good Shoes und Fanfarlo. Aber die Musik war eigentlich nebensächlich. Das Drumherum war viel spannender. Selten so ein liebevoll, bis ins kleinste Detail, hergerichtetes Festival gesehn. Nicht die immer gleichen Fressbuden und Merchstände. Merch gabs von der Hanseplatte und zu futtern gabs sogar Fischbrötchen. Dazu viel Kunst auf dem ganzen Gelände, selbstgebastelte Schilder und eine Ruhezone mit Hängematten. Toll, meint die Doreen. Und das beste: ich konnte mit dem Fahrrad anreisen. Von der Haustür bis zum Pressezelt in 30 min. Inklusive Fahrt durch den alten Elbtunnel und Hafenpanorama. Die letzte Fahrt hat ein wenig länger gedauert. Konnte mir ein paar Fotostopps nicht verkneifen ;). Dazu aber ein ander mal mehr.
Jetzt gibt’s endlich die geballte Ladung Dockville-Fotos. Da es so viele Fotos sind, Häppchenweise nach Tagen sortiert. Beginnen wir also mit Freitag:
Portugal. The Man
Neat Neat Neat
I Blame Coco
Shantel & Bucovina Club Orkestar
Wir sind Helden
The Whip
Fenech Soler
Und das Festivalgelände.
Die Fotos der anderen Tage gibt es hier: Samstag und Sonntag