Hach, ein Highlight jagt das nächste. Die Konzertdichte ist ja derzeit enorm. Wenig verzichtbares, dafür umso mehr großartige Konzerte. Isbells war wieder so eines. Das schöne: sie haben sich mindestens genauso sehr gefreut wie die Menschen im Publikum. Und ich musste wieder mal feststellen, wie schön die Prinzenbar doch ist und wie wenig sie als Konzertlocation gebucht wird. Schade.
Als Vorband spielen Marble Sounds, Isbells 2.0, denn Gitarrist Gianni Marzo von Isbells spielte auch dort und Naima Joris half ebenfalls aus. War nett, aber bewegte mich nicht zum Plattenkauf. Isbells dagegen schon. Was für ein fantastisches Konzert. Ein schöner Mix aus den beiden Alben der Belgier und als Zugabe gabs noch ein Cover, dessen Name ich aber vergessen habe, ups. Vielleicht kann mir ja irgendwer auf die Sprünge helfen? Akustikständchen waren auch schwer angesagt, es gab gleich zwei davon. Machen sie aber auch echt hübsch. Dazu noch im Chor mit dem Publikum. Nein, halt, es war als Competition zwischen den Städten gedacht. Wer am lautesten mitsingt. Sie schienen beeindruckt. Wie wir. Zu den Fotos: