Marcus Wiebusch lud zu seinem letzten Soloauftritt, was auch gleichzeitig mein erstes Mal war, hatte ich es doch vorher nie zu einem seiner Solo-Auftritte geschafft. Wobei solo etwas untertrieben ist, die Band ist schließlich größer als die seiner Hauptband – Kettcar. Irgendwann rief auch jemand im Publikum, dass er doch bitte die Bläser mitnehmen möge. Ja, die waren nicht ganz so farblos wie der Rest der Band. Ja, selbst Felix Weigt, der witzigerweise ja sowohl in Spaceman Spiffs Band (wenn auch nicht am selben Abend), als auch bei der Höchsten Eisenbahn mitspielt, wirkte etwas farblos neben Marcus. Ich trauere den Solo-Aktivitäten also wie erwartet nicht so sehr hinterher und freue mich auf das neue Kettcar-Album und den ersten Kettcar-Auftritt nach der Pause (in zwei Wochen im Bremer Tower). Um die Vorfreude zu steigern gab es auch noch ein paar Kettcar-Songs zu hören (Balkon gegenüber, Money Left To Burn, Deiche). Am Ende des Abends spielte Marcus sogar noch zwei But Alive-Songs und ich fühlte mich gleich um ein paar Jahre jünger ;).
Fotos: 30 Jahre Große Freiheit: Marcus Wiebusch
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